#ichbinso upupandaway

Ganz einfach: Wer auf Paddeln steht, kann beim Paddeln auch ruhig mal stehen! ;-)

Ursprünglich haben ausgesprochen faule Surflehrer diese Technik auf Hawaii entwickelt. Um schneller zu den Riffs und somit zu den großen Wellen (und wieder zurück) zu kommen, nahmen sie ein Paddel mit. Bei fehlendem Wind diente Standup-Paddling auch als Ersatz fürs Windsurfen und Wellenreiten. Aus der ursprünglichen Not entwickelte sich mit der Zeit eine eigenständige Sportart, die besonders auf Hawaii, an der US-Pazifikküste und in Australien Anklang findet. Mittlerweile paddelt sie jedoch über die Britische Insel ihren Weg an die Hamburger Binnenalster und immer mehr auch in unsere Gewässer. So geht’s richtig:

 

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