#ichbinso schlafduselig

Morgenmenschen haben’s gut. Sie springen nach dem ersten Weckerläuten aus dem Bett und starten gut gelaunt in den Tag. Was, du gehörst nicht dazu? Dann solltest du vielleicht unsere Tipps beherzigen.

  1. Nicht zu spät ins Bett gehen

Die Voraussetzung für gutes Aufstehen ist ausreichend Schlaf. Besonders in den Wintermonaten, wenn es in der Früh draußen noch dunkel ist. Finde heraus, wie viele Stunden Schlaf du jede Nacht brauchst, um tagsüber fit zu sein. Meist sind es um die 7 Stunden.

  1. Gleich nach dem Weckerläuten aufstehen

Im Bett ist es warm und gemütlich, draußen wartet der schnöde Alltag: kein Wunder, dass viele nicht leicht aus dem Bett kommen. Denk nicht lange nach, wenn der Wecker läutet. Mach es dir zur Routine, gleich aufzustehen. Irgendwann klappt es!

  1. Schlafphasen nützen

Es gibt schon viele Apps und Geräte, die deine Schlafphasen erkennen können und dich dann wecken, wann es am besten passt.

  1. Vorbereitet sein

Lege dir am Vorabend schon alles bereit, das du brauchst um leichter in die Gänge zu kommen. Vielleicht einen kuscheligen Bademantel oder warme Socken für den Weg ins Bad. Oder du legst dir zum Duschen schon deine Lieblings-Musik auf!

  1. Lüften

Wer es schafft, kann gleich nach dem Aufstehen etwas Frischluft hereinlassen. Das gibt Energie und vertreibt die muffige Luft! Dazu noch etwas Bewegung (Strecken, Armekreisen, tief atmen), dann steht dem Wachwerden nichts mehr im Wege.

 

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