#ichbinso hirni

Hast du einen Plan beim Lernen oder lernst du einfach „drauf los“? Lerntechniken sollen das Lernen nicht komplizierter machen, sondern dir dabei helfen, Wissen nachhaltig abzuspeichern.

Lernen kann durch bestimmte Techniken und Rahmenbedingungen unterstützt werden, damit du nicht alles gleich wieder vergisst. Von der Hirnforschung weiß man, dass Lernen wie Sport für das Gehirn ist. Unabhängig vom Alter kannst du dazu beitragen, dass es noch lange fit bleibt.

Wie funktioniert Lernen?

Dein Gehirn überträgt Signale zwischen Nervenenden, wenn es Informationen verarbeitet oder abruft. Wenn du gesund bist und einwandfrei funktionstüchtige Nervenverbindungen hast, sind das schon mal gute Voraussetzungen.

Während des Lernens entstehen immer wieder neue Verknüpfungen. Alte Verbindungen werden überschrieben – d. h. dass man auch bereits Gelerntes von Zeit zu Zeit wiederholen sollte, um es nicht zu vergessen.

Je mehr Anknüpfungspunkte Du beim Lernen finden kannst, desto leichter kannst du den Stoff dauerhaft abspeichern. Stelle so viele Assoziationen wie möglich her und beziehe alle Sinne mit ein. Baue z. B. Eselsbrücken, die dir komplexe Zusammenhänge klarer werden lassen.

Eine wichtige Voraussetzung dabei ist, dass du den Lernstoff in sinnvolle Abschnitte unterteilst und dir so eine Struktur schaffst.

Versuche auch, denLernstoff möglichst gut zu visualisieren: Das bedeutet, dass du dir passende Bilder dazu vorstellst oder Organigramme oder Mindmaps skizzierst.

Im Internet findest du viele praktische Tipps zu Lerntechniken – sie sind eine gute Hilfe im Schul-Alltag!

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