#ichbinso gut organisiert

Notierst du deine To-do-Listen eigentlich per Handy oder schreibst du lieber alles ganz altmodisch in ein Notizbuch? Wenn letzteres zutrifft, ist dieser Artikel vielleicht interessant für dich.

SuperFocus: Was wie ein amerikanischer Zeitschriftentitel klingt, ist eine Selbstmanagement-Methode zum Notieren von Aufgaben, ausgedacht vom Briten Mark Forster. Vielleicht ist das ja auch etwas für dich?

So geht’s:

Für diese Methode brauchst du ein einfaches liniertes Notizbuch. Du unterteilst jede Seite mit einem Strich in zwei Spalten (oder verwendest gleich ein Vokabelheft mit zwei Spalten), dann kann es schon losgehen:

In die erste Spalte schreibst du Aufgaben, die nicht allzu dringlich sind und die du noch nicht begonnen hast – pro Aufgabe eine Zeile! Bei Bedarf kannst du auf der nächsten Seite in einer neuen (linken) Spalte weiterschreiben.

In die Spalte rechts kommen dringende Aufgaben und Projekte, die bereits am Laufen sind.

Wenn du alles notiert hast, beginnst du damit, die Punkte der zweiten (dringenden) Spalte abzuarbeiten. Sobald du alles geschafft hast, kannst du dich der ersten Spalte widmen. Picke einfach die Aufgaben heraus, die dir gerade am besten reinpassen. Was du erledigt hast kannst du durchstreichen.

Hast du eine Arbeit der linken Spalte begonnen und noch nicht fertiggestellt, streich sie trotzdem durch und übertrage sie in die rechte Spalte, damit du bald daran weiterarbeiten kannst.

So erledigst du nach und nach alle deine Aufgaben, ohne den Überblick zu verlieren.

Diese Listen können natürlich laufend ergänzt werden.

Auch für immer wiederkehrende Aufgaben (wie z. B. Kassaabrechnung 1x monatlich) eignet sich diese Methode gut.

Aufs erste klingt das alles vielleicht ein wenig kompliziert, in der Praxis ist es das aber nicht, wenn man sich mal daran gewöhnt hat. Falls dich diese Methode näher interessiert, kannst du hier noch mehr darüber lesen:

http://40sachen.blogspot.co.at/2011/02/regeln-fur-das-zeitmanagementsystem.html

 

 

 

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