#ichbinso entspannt

Manchmal braucht man eine kurze Entspannungspause. Wenn du diese Übungen vor einer Prüfung oder beim Lernen machst, können sie dir helfen, dich besser zu konzentrieren – das Ziel ist die optimale Zusammenarbeit deiner beiden Gehirnhälften.

Schmetterlingsumarmung

Suche dir eine ruhige Umgebung, setze oder lege dich bequem hin. Überkreuze die Arme vor der Brust und klopfe mit den Handflächen abwechselnd auf den linken und rechten Oberarm – nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Schließe die Augen und bleibe mindestens 2 Minuten lang dabei.

Die liegende Acht

Diese Übung ist verblüffend wirkungsvoll und immer dann einsetzbar, wenn du dich müde fühlst und eine kurze Erholung benötigst: Stelle dir eine liegende Acht vor und folge dieser mit deinen Augen.

Augenbewegungen

Ähnlich auch diese Übung: Hier lässt du deine Augen zwischen zwei Punkten hin- und herwandern. Schon nach kurzer Zeit wirst du entspannter sein!

Thymusdrüse klopfen

Vor einem Test oder einer Prüfung – oder einfach mehrmals täglich – könntest du deine Thymusdrüse ca. 1 min lang klopfen, um Stress abzubauen. Die Drüse befindet sich circa 7 cm unterhalb der Halsgrube. Meist spürst du dabei nach kurzer Zeit bereits den Impuls, tief einzuatmen – das ist schon ein Zeichen, dass es funktioniert. Auch deine Immunabwehr wird durch diese Übung gestärkt.

Alpha-Zustand

Wenn du etwas mehr Zeit hast, ist auch diese Übung gut, um Gelerntes ins Langzeitgedächtnis zu verfrachten: ideal vor dem Lernen! Mache es dir bequem, schau dich aufmerksam um und benenne 5 Dinge, die du gerade sehen kannst. Dann zähle 5 Geräusche auf und anschließend 5 Dinge, die du fühlst. Diese Übung wiederholst du mit 4 Dingen, dann 3, 2, 1. Zusätzlich kannst du noch einen positiven Satz einbauen wie zB. „Ich schaffe die Prüfung!“

 

 

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