#ichbinso ausgeglichen

Nur wenn die Work-Life-Balance stimmt, fühlst du dich so richtig wohl in deiner Haut. Dies muss man aber erst mal schaffen…

Jetzt in der kalten Jahreszeit, wenn es nur wenig Tageslicht gibt, sollte man besonders darauf achten, stärkende Erholungsphasen einzuplanen. Wenn du diese vier Punkte dabei beachtest, kann es gelingen: 

  1. Plane regelmäßig freie Zeit ein …

… und trage sie dir im Kalender ein. Regelmäßige Urlaube und Kurzurlaube sind hier ebenso gemeint wie freie Abende und tägliche Entspannungsphasen. Ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause, bei dem du tief durchatmest, kann manchmal Wunder wirken.

  1. Suche die Balance …

… und finde heraus, wobei du am besten entspannen kannst. Manche brauchen Bewegung als Ausgleich zu einer sitzenden Berufstätigkeit, andere, die körperlich arbeiten, erholen sich am besten am Sofa. Am besten du schreibst dir eine Liste an Aktivitäten, die du gerne machst. Im „Notfall“ kannst du dann darauf zurückgreifen.

Darauf könnten z. B. Ausflugstipps stehen, die Öffnungszeiten des Hallenbads, die Website des nächsten Kinos, Telefonnummern von Freunden.

  1. Arbeit ist Arbeit und Erholung ist Erholung.

Nimm dir nach Möglichkeit keine Arbeit mit nach Hause mit. Auch wenn es manchmal verlockend scheint – zu Hause sollte die Erholung im Vordergrund stehen!

  1. Das Wochenende bleibt frei!

Versuche möglichst viel Alltagsarbeit (Aufräumen, Einkaufen, Putzen, …) unter der Woche unterzubringen. Wenn du dein Wochenende frei gestalten kannst, fühlst du dich nicht so sehr ins Hamsterrad eingespannt und lernst Erholungsphasen so richtig zu schätzen.

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