#ichbinso ausgeglichen

Immer öfter liest man, dass man durch regelmäßiges Meditieren ausgeglichener wird und Stress vorbeugt. Hast du dich schon näher damit befasst? Und hast du gewusst, dass Meditation nicht unbedingt „still sitzen“ bedeuten muss?

Immer mehr Menschen tun es. Sie setzen sich ein- oder sogar mehrmals täglich hin, schließen die Augen und versuchen, ein paar Minuten lang mal an nichts zu denken.

Dabei beruhigen sich im Idealfall die Gedanken, der Atem wird regelmäßiger. Der Blutdruck senkt sich und Stress fällt ab.

Regelmäßige Meditation fördert bzw. verbessert die Stimmungslage, die Gedächtnisleistung, die visuelle Aufmerksamkeit, die Konzentrationsfähigkeit und  kognitive Fähigkeiten.

Dabei fällt es Anfängern oft gar nicht so leicht, an nichts zu denken. Es kann dabei hilfreich sein, sich auf das Atmen zu konzentrieren. Jedesmal, wenn deine Gedanken abschweifen, solltest du liebevoll wieder zu deinem Atem zurückkehren. Je öfter man es übt, desto leichter wird es. Mittlerweile gibt es schon viele Apps und CDs, die mit akustischen Anleitungen helfen, bei der Sache zu bleiben. 

Meditieren muss aber nicht zwingend „still sitzen“ heißen. Es gibt z. B. auch meditativen Tanz, Gehmeditation oder das Singen von Mantras. Meditation ist auch ein essentieller Teil von Yoga. Die Körperübungen beim Yoga sollen dazu dienen, sich auf das lange Sitzen bei einer Meditation vorzubereiten.

Was dir am besten liegt, musst du selbst ausprobieren. Das wichtigste dabei ist: dran bleiben!

Das könnte dich auch interessieren: