#ichbinso auf Instagram

Hashtags machen Spaß – wenn man weiß, wie man sie richtig verwendet.

Wenn du auf Instagram bist, hast du sie sicher schon selbst verwendet: so genannte Hashtags. Manchmal können sie recht kryptisch wirken, aber man gewöhnt sich sehr schnell an diese Form der Fotomarkierung.

Das # vor dem Wort lässt Hashtags auch als solche erkennbar sein. Wenn man auf ein solcherart markiertes Wort klickt, wird gleich eine Suche nach Inhalten mit dem selben Hashtag durchgeführt. Auf diese Weise findet man gezielt Bilder – und interessante Instagramer mit ähnlichen Interessen.

Hier ein paar Regeln, die man beim hashtaggen beachten sollte:

  •  Es gibt sowohl ganz kurze als auch lange, sowohl englische als auch deutsche Hashtags. Sie beinhalten keine Sonderzeichen, sondern nur Buchstaben und Zahlen. Ein Leerschritt bedeutet das Ende des Hashtags! Wenn du beispielsweise ein Geburtstagsbild postest solltest du statt „#ich #bin #20“ lieber etwas in dieser Richtung hashtaggen: #20Jahre oder #iam20. Sonst machen deine Hashtags nicht viel Sinn – wer sucht schon nach #bin?
  • Hashtags machen Spaß. Aber man sollte sich trotzdem ein wenig einschränken und nicht übertreiben. Zu viele Hashtags auf einem Fleck mag keiner lesen. Je präziser – und lustiger – dein Hashtag ist, desto besser.
  •  Anstößige Hashtags kommen nicht weit. Denn Instagram setzt einen Bad-Word-Filter ein, durch den bestimmte Begriffe wie #sexy oder #nude zu keinen Ergebnissen führen – egal, wie viele Bilder es in Wirklichkeit mit diesen Schlagworten gibt.

Hier ein paar Klassiker, die immer wieder vorkommen:

#fromwhereistand – ein Bild von den eigenen Füßen und dem Boden, auf dem man gerade steht

#nofilter – unbearbeitetes Foto

#foodporn – Schnappschuss vom Essen

#followme – Wer neue Instagram-Kontakte möchte, kann es auf diesem Weg versuchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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